Wie funktioniert eine Rehwildjagd ohne Fütterung?

Rehwild wird in Vorarlberg in vielen Revieren intensiv gefüttert, obwohl es keine wildbiologische Notwendigkeit dafür gibt. Im Gegenteil es kann sogar negative Auswirkungen auf die Gesundheit des Rehwildes haben. Auch zur Wildschadensvermeidung bringen Rehwildfütterungen relativ wenig, teilweise werden Wildschäden sogar provoziert. Rehwild sollte, wie dies im Vorarlberger wildökologischen Planungskonzept von Prof. Fritz Reimoser festgeschrieben wurde, vermehrt als „Wildtier“ behandelt werden. Bei den Waldbegängen – einmal im Walgau und einmal im Bregenzerwald – wird ein Revier besichtigt, in dem nicht mehr…

Rehwild wird in Vorarlberg in vielen Revieren intensiv gefüttert, obwohl es keine wildbiologische Notwendigkeit dafür gibt. Im Gegenteil es kann sogar negative Auswirkungen auf die Gesundheit des Rehwildes haben. Auch zur Wildschadensvermeidung bringen Rehwildfütterungen relativ wenig, teilweise werden Wildschäden sogar provoziert. Rehwild sollte, wie dies im Vorarlberger wildökologischen Planungskonzept von Prof. Fritz Reimoser festgeschrieben wurde, vermehrt als „Wildtier“ behandelt werden. Bei den Waldbegängen – einmal im Walgau und einmal im Bregenzerwald – wird ein Revier besichtigt, in dem nicht mehr gefüttert wird. Zu Wort kommen Forstexperten, Grundbesitzer/-innen, der zuständige Waldaufseher und auch Jagdausübenden aus den jeweiligen Revieren.

Zielgruppe: Mitglieder und Ausschussmitglieder von Jagdgenossenschaften, Waldbesitzer/-innen, Jäger/-innen, Interessierte
Kursbeitrag: € 15,– pro Person (gefördert)
Trainer/-in: Walter Amann, FBG Jagdberg und Obmann Vorarlberger Waldverein
Ort: Düns, Gemeindeamt Düns
Termin: Fr, 29.10.2021, 14.00 – 17.00 Uhr

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