Wie funktioniert eine Rehwildjagd ohne Fütterung?

Rehwild wird in Vorarlberg in vielen Gebieten intensiv gefüttert, obwohl es keine wildbiologische Notwendigkeit dafür gibt. Auch zur Wildschadensvermeidung sind Rehwildfütterungen wenig hilfreich und teilweise sogar kontraproduktiv. Rehwild sollte hier, wie dies im Vorarlberger Regionalplanungskonzept von Prof. Fritz Reimoser vorgesehen ist, vermehrt als „Wildtier“ behandelt werden. Bei dieser Veranstaltung wird ein Revier, in dem nicht gefüttert wird, vorgestellt. Begleitet wird der Waldbegang von Mag. Ing. Walter Amann, der Betriebsleiter der Forstbetriebsgemeinschaft Jagdberg, dem zuständigen Waldaufseher und einem Jäger aus der…

Rehwild wird in Vorarlberg in vielen Gebieten intensiv gefüttert, obwohl es keine wildbiologische Notwendigkeit dafür gibt. Auch zur Wildschadensvermeidung sind Rehwildfütterungen wenig hilfreich und teilweise sogar kontraproduktiv. Rehwild sollte hier, wie dies im Vorarlberger Regionalplanungskonzept von Prof. Fritz Reimoser vorgesehen ist, vermehrt als „Wildtier“ behandelt werden.
Bei dieser Veranstaltung wird ein Revier, in dem nicht gefüttert wird, vorgestellt. Begleitet wird der Waldbegang von Mag. Ing. Walter Amann, der Betriebsleiter der Forstbetriebsgemeinschaft Jagdberg, dem zuständigen Waldaufseher und einem Jäger aus der Region.
Zielgruppe: Mitglieder und Ausschussmitglieder von Jagdgenossenschaften, Waldbesitzer/-innen, Jäger/-innen, alle interssierten Personen
Kursbeitrag: € 12,00 pro Person (gefördert)
Termin: 08.11.2019, 13:00 Uhr bis 16:30 Uhr, Raum Walgau, Treffpunkt wird bekannt gegeben.
Anmeldung und Information unter: Ländliches Fortbildungsinstitut (LFI) Vorarlberg, T 05574/400 – 191, E lfi@lk-vbg.at, I www.lfi.at/vbg

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