LFI: Wie funktioniert eine Rehwildjagd ohne Fütterung?

Rehwild wird in Vorarlberg in vielen Revieren noch intensiv gefüttert, obwohl es keine wildbiologische Notwendigkeit dafür gibt. Aus wissenschaftlichen Studien geht sogar hervor, dass es negative Auswirkungen geben kann. Auch zur Wildschadensvermeidung sind Rehwildfütterungen wenig hilfreich und teilweise sogar kontraproduktiv. Es geht aber auch anders! Eine lebensraumangepasste Rehwildbewirtschaftung in den natürlichen Kreisläufen wirkt sich auch positiv auf die Gesundheit des Rehwildes aus. Geführt und begleitet wird der Waldbegang von Waldaufseher Clemens Nenning vom Jagdgenossenschaftsobmann Georg Nenning. Ein Jäger ist natürlich…

Rehwild wird in Vorarlberg in vielen Revieren noch intensiv gefüttert, obwohl es keine wildbiologische Notwendigkeit dafür gibt. Aus wissenschaftlichen Studien geht sogar hervor, dass es negative Auswirkungen geben kann. Auch zur Wildschadensvermeidung sind Rehwildfütterungen wenig hilfreich und teilweise sogar kontraproduktiv. Es geht aber auch anders! Eine lebensraumangepasste Rehwildbewirtschaftung in den natürlichen Kreisläufen wirkt sich auch positiv auf die Gesundheit des Rehwildes aus. Geführt und begleitet wird der Waldbegang von Waldaufseher Clemens Nenning vom Jagdgenossenschaftsobmann Georg Nenning. Ein Jäger ist natürlich auch dabei. Das Wissen über die Jagdbewirtschaftung soll dem Waldbesitzer/Grundbesitzer als Inhaber des Jagdrechtes helfen, bei der Vergabe von Jagdrevieren entsprechende Ziele gegenüber dem Jagdpächter zu kommunizieren und einzufordern. Außerdem wird damit die Gesprächsbasis zwischen Waldbesitzer/Grundbesitzer und ausführenden Jägern verbessert.

Termin: 23.04.2021, 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Ort: Treffpunkt Dorfplatz Hittisau; Trainer/in: Georg Nenning, Obmann Jagdgenossenschaft und Waldaufseher Klemens Nenning
Kursbeitrag: € 15,00 pro Person, Anmeldung unter www.lfi.at/vbg, E lfi@lk-vbg.at oder T 05574/400-191;

COVID Auflage: derzeitiger Stand gültiger Antigentest, 2 Meter Abstand, FFP2 Maske

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