Regulierungsbedürfnisse und Wildfütterung

Derzeit sind Novellierungen zum Naturschutzgesetz und eine Änderung in der Jagdverordnung in Begutachtung. Im Naturschutzgesetz möchte man im Rahmen einer notwendigen Änderung (Aarhus Beteiligungsgesetz) auch weitere Punkte ändern, die zu unnötige Regulierungsbedürfnisse führen und Aufwand in der Verwaltung aber auch bei den Bewirtschaftern im Wald bringen. Im Download können sie gerne die Stellungnahme des Vorarlberger Waldvereins downloaden. Download

Die naturnahe Waldbewirtschaftung in Vorarlberg braucht keine zusätzlichen Regulierungen aus dem Naturschutzgesetz.

Auflösung Wildfütterungen erschweren?

Aufgrund einer „vermenschlichten“ Tierschutzsicht soll mit einer neuen Bestimmung in der Jagdverordnung die Auflassung von Wildtierfütterungen erschwert werden. Der Vorarlberger Waldverein sieht das ganz anders! Auch im „Regionalplanungskonzept zur Schalen-Wildbewirtschaftung in Vorarlberg“ aus dem Jahre 1988 wird von Prof Fritz Reimoser ein Weggehen von der intensiven Rehwildfütterung gefordert. Hier können Sie die Stellungnahme des Waldvereins dazu downloaden.

Wildtier brauchen grundsätzlich keine Fütterung. Gerade bei Rehwild ist das völlig falsch verstandener Tierschutz.
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