“Raus aus Öl”- Holzalternativen nützen!

Bund und Land fördern derzeit relativ hoch den Umstieg von Ölheizungen auf ein erneuerbares Heizsyteme. Holzheisysteme, wie eine automatische Pelletsanlage, eine Stückholzzentralheizung oder auch ein Kachelofenganzhaussystem können gefördert werden.

Als eine erste Maßnahme zur Erreichung des Zieles der Bundesregierung bis 2030 in der Energieversorgung CO2 neutral zu werden, gibt es derzeit relativ hohe Förderung für einen Umstieg auf ein erneuerbares Heizsystem in der „Raus aus Öl“ Kampagne. Vom Bund gibt es 5.000 Euro und bis zu 6.000,- Euro Förderung gibt es vom Land Vorarlberg dazu.
Viele Kunden steigen auf Wärmepumpensysteme um. Aber auch alle Holzheizsysteme stehen als Alternative zur Verfügung. Sowohl automatische Pelletskessel oder Hackschnitzelkessel können gewählt werden als auch die im Brennstoff besonders günstige Stückholzzentralheizung oder die wärmekomfortable Kachelofenganzhausheizung kann gewählt werden. Selbstverständlich wir auch der besonders konsumentenfreundliche Anschluss an ein Holzheizwerk gefördert. Auch neue Kombinationskessel von Pellets mit Stückholz sind eine Möglichkeit.

Kein Winterstrom als Vorteil!

Mit der Wahl eines Holzheizsystems nützen Sie ein nachhaltiges erneuerbares Versorgungssystem und unterstützen gleichzeitig die damit verbundene Wertschöpfung in der Wald- und Holzwirtschaft. Ein Vorteil zu den vielfacht gewählten Heizungswärmepumpen liegt im nicht steigenden Winterstromverbrauch. Im Winter ist die erneuerbare Stromproduktion aufgrund weniger Fotovoltaik- und Wasserstromerträgen wesentlich geringer verfügbar. Mittel- bis langfristig dürfte sich dies auf den Strompreis auswirken, was sich dann vorteilhaft auf die Holzheizungsalternativen auswirkt.
Infos und Beratungen zu den Förderungen bekommen Sie beim Vorarlberger Energieinstitut.

Link zum Holz-Promotionfilm der Energieautonomie des Landes Vorarlberg

Bild: Holzsysteme sind eine gute Alternative in der derzeitigen „Raus aus Öl“ Kampagne. Erneuerbar, Wertschöpfung in der Region und keine Abhängigkeit von Winterstrompreisentwicklung sind gute Argumente.

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